Guten Tag, verehrte Leserinnen und Leser!
In diesem Artikel ist einen Teil von übersetzter Literatur aus Japan auf Deutsch vorgestellt. Wenn Sie sich etwas Meinung und Mitteilung äußern möchten, bitte senden Sie die zu meiner E-Mail-Adresse : buntlotus@gmail.com , denn die Kontaktform in diesem Artikel ist nicht funktioniert. Ich freue mich auf Ihre Mitteilung!
Nach letztem Mal später habe ich die Gelegenheit gemacht, damit ich gerne noch einmal mit neue sieben „Ulmerspatz“ treffe.


Da ich ihr Vogelschwanz dünn geformt habe, hat sie knuspriger fertiggemacht. (゚∀゚)
Übrigens ich finde neulich ein Channel durch die Vorstellung im YouTube. Jetzt bin ich davon hingerissen und wiederhole mehrmals. Das ist das erste Site, das mich besucht hat.
Dann dessen Wiedergebenszahl(?, richtig? Was nennt man das?) ist sofort viel gestiegen. Als ich das geschaut habe, hat dessen Zahl noch nicht bis 100 erreicht, aber jetzt 59.000 Mal! Es ist durchaus verständlich, weil ihre Musik ist angenehm und wunderschön, Liedtext ist positiv und einfach für auch Deutschlerner, Aussprache ist klar und ihre Stimme (sie heißt Lina) ist so schön… Ich habe mehrmals gehört. Ich vermute, dass das vielleicht von…aber es ist gültig als Lehrmaterial für Deutschlernen. Dennoch kam sofort ihre neuer Film heraus, sodass ich komplett in ihren Sumpf geraten habe und immer noch da. Das ist Folgendes.
Im Laufe des Hören wollte ich auch die Lieder singen, dann habe ich deren Liedtext konzentriert abgeschrieben. (Trotzdem wurde ich bei der Übersetzung von Sōseki immer gleich der Müdigkeit nachgeben…)
Und ich hatte das Gefühl, dass ich ein bisschen Dekoration dafür hinzufügen wollte, dann habe ich erneut einen Gummistempel geschnitzt und mit denselben von schon fertigen kombinierend versucht zu drücken.





Da er nicht durchsichtig ist, ist es schwierig zu stempeln, jeweils wie gleich aufzustellen und mit der Kraft zu drücken…aber nicht schlecht. Was ich diesmal geschnitzt habe, sieht aus, für andere Situation auch leicht anzuwenden. Aber jetzt singe ich manchmal ohne Liedtext abzuchecken, denn die Melodie in meinen Kopf erreicht und spielt : „♫Steh auf!♪“ So glücklich, vielen Dank, Lina!
Also, viel Spaß die Erzählung von heute!
Aufzeichnung : Tage mit dem Fahrrad (6)
> Hä! Mir egal, wie der garnierhafte Polizist über mich lacht!<
Ich meine so im Herzen und beginne gleich hinter die beide mit der Folgsamkeit nachzufahren. Auch wenn diese Person nicht der Polizeikerl sondern die neulich Fräulein Tochter wäre, begänne ich doch wie gleich nachzufahren oder nicht … aber ich weiß nicht, dass ich bezüglich solcher Frage wohl keine Deutung finden könnte, solange es in Notfall nicht gerät. Daher sage ich mir, dass ich also keine Fragen haben zu sollen, und gehe weiter.
Dann haben die beide mir zum Vorwand vorgebracht: > Wir kennen uns leider um hier herum nicht aus.<
Obwohl ich noch unsicher bin, haben sie mir einen strengen Befehl mitgeteilt, dass ich sie anführen solle. Trotzdem kenne ich mich zwar mit etwas um Führung aus, aber ich bin gar nicht mit Fahrrad vertraut. Deshalb kann ich in die Richtung nicht fahren, wohin ich fahren will, stattdessen biege ich schließlich nur in die leichter Richtung, bei ich auf die Straßenecke erreiche. Deswegen kommen wir irgendwie mehrmals auf selben Ort vor. Ich habe am Anfang immer etwas vertuscht, wie sie richtig annehmen, aber kann ich mich so leicht kaum halten.
Dann zeigen beide ihre Absicht, wollen wir diesmal in andere Richtung fahren.
> In Ordnung.<, habe ich geäußert, dennoch geht es nicht einfach nach Wunsch wie die Gewohnheit im Leben. Es biegt in gewisse Richtung aber nicht leicht.
Als ich an zwei drittel der Wegbreite erreicht habe, habe ich mit Mühe und Not das Steuer mit der Kraft verdreht : Gyuuuuu!, dann ist das Fahrrad auf einmal um einen Winkel von 90 Grad gedreht worden. Die Geschichte, dass ich wegen dieser plötzlichen Drehung ein unerwartetes Verdienst erwerben konnte, hat sogar keinen ausreichenden Wert, als Einleitung der morgens Vorlesung, also rede ich genau jetzt.
Es war ein Fahrradfahrer da, der mich beim Augenblick dieser raschen Richtungsänderung in dieselbe Richtung wie mich beschattete, allerdings bemerkte ich bis dieser Stunde nicht. Aber er war über diesen Überfall erstaunt und hatte keinen Moment, einem Auto auszuweichen, sodass er neben mich zerbrechlich purzelte.
Nach seiner Aussage später, alle sollen den Anstand wahren, bei man um die Straßenecke biegen will, und muss man allgemeine Grüße tauschen, z.B. Fahrradklingel zu schellen oder seinen Arm zu heben. Dennoch stehe ich lieber auf die aus dem Himmel gefallene Denkweise, deshalb führe ich solches banale Prinzip nicht ein. Geschweige denn, dass ich mir bei dieser Gelegenheit noch überhaupt nicht leisten kann, so etwas Mühe zu machen, Klingel zu schellen oder einem Arm zu heben. Deswegen ist es zwingender Umstände halber für mich aufgekommen, dass ich diese schweigsame Wendung ausgeführt hat, und dazu hatten wir keinen Weg, als sich dieser hinter mich anklebend gefolgte Mann darüber erschreckt hat und gefallen ist. Es ist nicht zu verwundern, weil beide sich aufeinander keinen Weg haben.
Das ist doch selbstverständig, aber es sieht mir aus, dass die Logik für Europäer nicht so weit entwickelt hat. Dieser gefallene Mann hat seinen heftigen Ärger gezeigt und mich beschimpft : > Chin chin Chinaman!<
Obwohl ich, der beschimpft wurde, ihn irgendwie vergelten sollte, zeige ich nun meinen wahren Charakter, Behäbigkeit und Generosität. Ich hinterlasse ein Wort : > Es tut mir leid.<, und biege ich ohne umzudrehen und fahre weiter. Die Sache ist die, dass ein Auto durchgefahren dabei war, als ich mich nach hinten umdrehen wollte. Mir ist andere Worte nicht eingefallen, als > Es tut mir leid.<
Auch wenn es nur ein Behelf gewesen ist, habe ich aus Ehrlichkeit die Angst, dass ich als eine Art Exzentriker, der etwas Generöses sagt, missverstanden würde, daher will ich mich hier ruhig darüber entschuldigen. Falls jemand mich eventuell überschätzen als „Generositäter“ und zu mir unhöflich verhalten würde, würde ich ihm vielleicht bis zum Ende von seinem siebten Leben verwünschen.
von Sōseki Natsume (9.2.1867- 9.12.1916)
Es tut mir sehr leid, ich bedauere tief einen Teil Sōsekis Satz. Was die Logik betrifft, ich meine dazu, dass Japan gegenwärtig mehr ernste Probleme hätte als Europa…
Das nächste Mal ist Endphase. Warten Sie einen Moment, bitte.
So vielen Dank für Ihr Lesen bis zum Ende.
Also, bis nächstes Mal, tschüss!
Mit herzlichen Grüßen
buntlotus

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